Im Nebel

Tief dein Geist im Nebel drin
Nach Klarheit verlangt
Gnadenlos verbläst der Wind
Die Spuren im Sand

Mag es auch verworren sein
Dein Herzensgewand
Deine Hand tief in der mein‘
Sich langsam entspannt

Hör ich deinen Atem kaum
So spür ich dich doch
Finden deine Augen mich
Vermehrt sich das „Noch“

Hoffnung ist mir allerliebst
Die Wunder mir treu
Herz, auf dass du nie versiegst
Bis hier, und auf’s Neu

(verfasst im Februar 2015)

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